Sicherheit...

Sie verwalten ein privates Netzwerk, in dem sich mehrere PCs einen gemeinsamen Drucker oder Internetanschluss teilen? Dann sind Sie als Administrator darauf angewiesen, Ihr Netz vor Angriffen zu sichern. Denn nicht nur aus dem Internet droht Gefahr: Auch Nutzer aus den eigenen Reihen können - ob beabsichtigt oder nicht zu Sicherheitsrisiken werden.

Allein mit dem Einrichten einer Firewall ist ihr Netz noch lange nicht sicher. Virenbefall, unerlaubte Zugriffe von Mitarbeitern, unnötiger Datenverlust, Netzausfälle uvm. sind nur einige Störungen, die in einem Netzwerk vorkommen können. Diesem kann man jedoch durch eine optimale Administration ihres Netzes vorbeugen.

Ein System wird als sicher bezeichnet, wenn die Kosten für einen Angriff höher sind, als der Nutzen den der Angreifer durch diesen Engriff erzielen kann.

Unser Angebot:

Wir bieten Ihnen die Erstellung von Sicherheistkonzepten, die Realisierung von Sicherheitskonzepten und die Überprüfung Ihrer derzeitigen Lösung an.

Wichtigste Empfehlung für vorbeugende Schutzmaßnahmen ist die Installation der jeweils aktuellen Patches. Dabei handelt es sich um kleine Programme, die in regelmäßigen Abständen von der Homepage der Betreiber heruntergeladen und dann auf dem eigenen Rechner installiert werden können.

Der Großteil der Störfälle wird durch wenige Lecks in den gängigen Betriebssystemen ermöglicht. Dabei hoffen die Hacker darauf, dass die Betreiber die Fehler nicht beheben. Obwohl es jährlich mehrere tausend Angriffe auf die Systeme gäbe, würden die meisten Versuche die gleichen Schwachstellen ausnutzen.

Die Liste der Windows-Lecks wird angeführt von den Internet Information Services (IIS), mit dem sich ein Web-Server einrichten lässt. Als potenziell problematisch werden ebenfalls der Internet Explorer und das Mailverwaltungsprogramm Outlook genannt.

Ganz oben auf der Liste der Unix-Schwachstellen steht das so genannte BIND-Paket, das dazu dient, Internet-Adressen mit den zugehörigen Zifferncodes im Domain Name System (DNS) abzugleichen. Als weitere Problemstellen werden der Web-Server Apache und die Mail-Technik Sendmail aufgeführt.

Das amerikanische SANS-Institut hat seine Liste der 20 anfälligsten Schwachstellen für die Sicherheit im Internet aktualisiert. Egal ob Windows oder Linux - Probleme gibt es überall.

Top Vulnerabilities to Windows Systems

W1 Internet Information Services (IIS)
W2 Microsoft SQL Server (MSSQL)
W3 Windows Authentication
W4 Internet Explorer (IE)
W5 Windows Remote Access Services
W6 Microsoft Data Access Components (MDAC)
W7 Windows Scripting Host (WSH)
W8 Microsoft Outlook and Outlook Express
W9 Windows Peer to Peer File Sharing (P2P)
W10 Simple Network Management Protocol (SNMP)

Top Vulnerabilities to UNIX Systems

U1 BIND Domain Name System
U2 Remote Procedure Calls (RPC)
U3 Apache Web Server
U4 General UNIX Authentication Accounts with No Passwords or Weak Passwords
U5 Clear Text Services
U6 Sendmail
U7 Simple Network Management Protocol (SNMP)
U8 Secure Shell (SSH)
U9 Misconfiguration of Enterprise Services NIS/NFS
U10 Open Secure Sockets Layer (SSL)

Wir stehen Ihnen für ein Beratungsgespräch jederzeit zur Verfügung.

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